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Was ist ein Photon?

Photonen sind Lichtquanten, sind die physikalisch kleinsten Elemente des Sonnenlichts. Diese Elementarteilchen sind an die Energiequanten der elektromagnetischen Strahlung gebunden.

„Alle Energie, die wir in unseren Körper aufnehmen, kommt von der Sonne. Materie ist gefrorenes Licht.“ (David Bohm, Schüler Albert Einsteins und Albert Szent-Györgyi).

Licht ist Voraussetzung für gesunde Zellentwicklung, unterstützt das Zellwachstum.

Ohne Licht und dessen Energie kann sich letztlich kein organisches Leben auf der Erde entwickeln bzw. existieren.

Dese für jede Zelle lebens- und funktionswichtigen Photonen werden durch Augen, Haut und Nahrung aufgenommen

Atom- und Quantenphysik sind die Physik unseres Jahrhunderts. Auf ihren Grundlagen beruht praktisch unser ganzes gegenwärtiges Verständnis des Universums, ja dessen Ursprungs.

Max Planck stellte um 1900 fest, dass elektromagnetische Strahlung nur in Paketen von einer bestimmten Größe ausgestrahlt und dann auch absorbiert werden kann. Diese nannte er Quanten. (also Licht als elektromagnetische Welle und zugleich als Masse-Teilchen).

Albert Einstein wollte 1905 diese Idee auf den lichtelektrischen Effekt übertragen um ihn zu erklären. So entstand der Durchbruch der Annahme von Licht-Quanten, die der amerikanische Chemiker Gilbert N. Lewis als Photonen bezeichnete.

Die Energie eines Lichtbündels wird durch Gruppen von Teilchen übertragen. Diese Teilchen heißen Quanten bzw. Photonen.

Licht prallt auf eine Oberfläche auf, dadurch werden Elektronen freigesetzt und es wird elektrischer Strom erzeugt.

Die Kenntnisse der Atom- und Quantenphysik sind heute nicht nur für Physiker, sondern für alle anderen wissenschaftlichen Disziplinen, darunter auch die Medizin, unverzichtbar. Mit den Begriffen der Quantenphysik versteht man heute ohne Mühe das Verhalten der Teilchen, die Eigenschaften der Atomkerne, die Struktur der Moleküle und der Materie. Zu Beginn des Jahrhunderts, nachdem man die von den Atomen emittierte Strahlung erkannt hatte, setzte sich der entscheidende Begriff „Energie“ durch, wurde ihre Existenz anerkannt und erfolgte ihre Darstellung in Form von Quanten.

Eines der ersten Experimente, mit dem das Gebäude der klassischen Physik erschüttert wurde, war der lichtelektrische Effekt, der zu der überraschenden Aussage führte, dass die von den Elektronen ausgesandte Energie nicht durch die Intensität des Lichtes, sondern durch Frequenz und Wellenlänge charakterisiert ist.

Die Zahl der Elektronen, die pro Sekunde emittiert wird, nimmt mit der Intensität des Lichtes zu, doch die Energiemenge, die für das einzelne Elektron erzielt wird, bleibt konstant.